Finanzielle Hilfen für
Unternehmerfamilien in Not

Steckbrief Frank Dessmann

  • 41 Jahre alt. Lebenspartnerin Sylvia Schrader, Pädagogische Mitarbeiterin an einer Grundschule in sozialem Brennpunkt in Magdeburg. Sohn Lucas, 4 Jahre. Wohnt in Gommern bei Magdeburg zur Miete.
  • Alleininhaber der Infratix GmbH (http://infratix.de), derzeit keine Angestellten. Die Infratix gründete Frank 2010 mit einem Mitgesellschafter. 2018 übernimmt er seine Anteile und zahlt ihn aus. Es bleibt ein Mitarbeiter, der 2019 schließlich das Unternehmen verläßt und zu einem Kunden wechselt.

 Netzwerke:

  • Wirtschaftsjunioren Magdeburg und Deutschland, 2018 ausgeschieden wegen Erreichens der Altersgrenze von 40 Jahren
  • Chaos Computer Club e.V.
  • Unternehmernotruf

Social Media:

Große Unterstützung

  • durch Freundeskreis u.a. Coaches & ehem. Studienkollegen
  • Schwiegermutter Ulla
  • Mutter Beate und Schwester Claudia
  • Vater 2018 verstorben.

AKTUELLE SITUATION

  • Derzeit keine Einnahmen und auch keine in Aussicht. Auftragsanahme aufgrund von Gesundheitszustand nicht möglich und Akquise ohnehin derzeit wegen Corona-Krise genauso schwer wie für viele andere auch.
  • Lebt bislang vom Ersparten.
  • Gesetzlich krankenversichert. Keine Lohnfortzahlung in Tarif als Extra eingeschlossen. Kann eventuell noch nachgeholt werden.
  • Keine Berufsunfähigkeitsversicherung, da Abschluss aufgrund von Übergewicht nicht möglich war.
  • Angestrebte medizinische Behandlung will Krankenkasse (Barmer Ersatzkasse) bislang nicht bezahlen. Kosten ca. 20.000,00 Euro.
  • Heilungsdauer und Heilungswahrscheinlichkeit ungewiß.
  • Derzeit überwiegend Aufenthalt zu Hause.
  • Wegen einer den Tumor begleitenden Autoimmunkrankheit pflegebedürftig und die meiste Zeit im Bett liegend sowie bewegungseingeschränkt.
  • Zeitweises Arbeiten am Notebook möglich für ca. 2 Stunden täglich.

Krankengeschichte

  • Erste Symptome traten im Januar 2020 auf.  Ab da mehrwöchige Diagnoseodysee in Klinik. Schließlich Diagnose Leberkrebs, genauer: Gallengangskarzinom. Die Diagnose ist noch immer nicht zu 100% sicher. Kann auch in dem Bereich noch was anderes sein.
  • Nicht operabel, da Krebs nicht definiert genug. Deshalb ebenso keine Strahlentherapie möglich. Empfehlung seines Krankenhauses: konventionelle Chemotherapie. Diese wollte Frank aber keinesfalls. Von anderer Seite wurde ihm auch abgeraten, da aufgrund seines hohen Körpergewichts eine sehr hohe Dosierung verabreicht worden wäre, die für ihn zu heftig, vermutlich auch tödlich gewesen wäre.
  • Frank ist Inhaber des Unternehmerschutzbriefs vom Unternehmernotruf. Sein Profi-Ersthelfer ist Thomas Schleicher. Thomas hat Frank auch bzgl. der Unternehmervorsorge beraten. Als Profi-Ersthelfer hat Thomas Frank einen Kontakt zu dem Radiologen Prof. Vogel in Frankfurt a. M. vermittelt (https://radiologie-uni-frankfurt.de/. Dieser nutzt Radiologie nicht nur zur Diagnostik, sondern auch zu einer besonderen Form der Chemotherapie, bei der ganz gezielt z.B. über einen Katheter auf die betreffende Stelle gezielt werden kann. Eine Behandlung dieser Art kostet 3.500 Euro. Mehrere Behandlungen sind notwendig zzgl. Begleitkosten wie Übernachtungs- und Reisekosten. Insgesamt ca. 20.000 Euro.
  • Der genaue Finanzbedarf von Frank ist deshalb schwer vorherzubestimmen, weil a) die Krankenkasse zu einem späteren Zeitpunkt, möglicherweise auch erst nach eine Klage doch noch zahlt b) Nicht klar ist, wann Frank zumindest wieder Teilzeit arbeiten kann, was beruflich sein wichtigstes und dringlichstes Ziel ist.
  • Ohne die medizinischen Kosten reichen die Rücklagen maximal bis Juni 2020. Seine Frau arbeitet Teilzeit an einer Schule und ihre Stelle ist wegen Jobwechsels im Februar noch in der Probezeit.

Hinweise für Geldgeber

  • Wichtig für die Geldgeber ist der Hinweis, daß der Unternehmernotfallfonds e.V. die Gelder einsammelt und als zinsfreies, unbesichertes Überbrückungsdarlehen herausgibt. Falls Frank das Geld schließlich nicht oder nur teilweise benötigen wird, kann er es zeitnah an den Notfallfonds zurückzahlen und dort stehen die Gelder dann für einen nächsten Unternehmer in Not zur Verfügung.
  • Der Aufwand für die maßgeblich vom Vorsitzenden des Unternehmernotfallsfonds, Eugen Marquard, sowie weiterer ordentlicher Vereinsmitglieder koordinierte Frank-Deßmann-Unterstützungsaktion, wird von diesem ehrenamtlich erbracht.
  • Darüber hinaus wird die Begleitung externer Dienstleister, z.B. Social Media/Werbe/PR-Agentur, Rechnungsstellungen usw. notwendig sein. Für entsprechende Beauftragungen an externe Dienstleister wird eine Obergrenze von max. 2.000 Euro netto festgesetzt. Diese können teilweise oder ganz nur bezahlt werden, wenn das Sammelziel 20.000 Euro überschreitet. Wird es nicht erreicht, wird die Leistung der externen Dienstleister nicht vergütet. Kommen mehr als 22.000 Euro zusammen, erklären sich die Geldgeber schon jetzt damit einverstanden, daß Ihre Zuwendungen dann vom Notfallfonds für spätere Notfälle verwendet werden dürfen (nicht jedoch für allgemeine administrative Zwecke des Vereins).
  • Der Unternehmernotfallfonds e.V. arbeitet im Sinne des Gemeinwohls und nicht gewinnorientiert. Als Verein von und für Unternehmer haben wir uns jedoch gegen eine Gemeinnützigkeit im steuerrechtlichen Sinne entschieden. Spendenquittungen stellen wir deshalb nicht aus, aber natürlich eine Rechnung mit ausgewiesener MwSt. Selbstverständlich können wir das Engagement jeder Firma und Einzelperson in einem attraktiven, werteorientierten und extrem gut vernetzten Umfeld positionieren. Tue Gutes und sprich darüber.
  • Die Frank-Deßmann-Unterstützungsaktion endet am 30.09.2020.

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